Kaschmirdecke:
Kaufberatung, Arten und Pflege

Ob fürs Sofa, das Bett oder Ihr Baby, eine Kaschmirdecke ist immer eine gute Wahl. Sie schafft ein perfektes Wärmeverhältnis und ein wunderbares Klima und ist dabei unvergleichlich flauschig. Egal, für welche Zwecke Sie Ihre Kaschmirdecke verwenden, Sie bekommen in jedem Fall ein Top Produkt, für das sich der hohe Preis garantiert auszahlt. Lassen Sie uns einen kurzen Überblick über die verschiedenen Kaschmirdecken Arten geben.

Kaschmir Plaid

URBANARA Kaschmirdecke

Die Kaschmirplaids von URBANARA eignen sich für den Sommer sowie auch für den Winter.

Ein Plaid ist die klassische Sofadecke. Es ist leicht, kuschelig und sieht auch toll aus, wenn Sie es sich an einem lauen Sommerabend über die Schulter werfen.

Besonders dick ist so ein Plaid meist nicht – muss es aber auch nicht sein, denn für einen Abend vor dem Fernseher reicht die Wärmeleistung allemal aus. Zum Schlafen im Winter ist es allerdings etwas zu kühl. Für den Sommer kann so eine leichte Decke jedoch ihren Zweck sehr gut erfüllen, da sie zwar an kalten Tagen wärmt, aber an warmen Tagen keine Hitze staut, sodass sich trotz hoher Temperaturen kein allzu großer Hitzestau ergeben dürfte.

Bevor Sie sich ein Kaschmirplaid kaufen, achten Sie auf jeden Fall auf eine ansprechende Haptik oder informieren Sie sich im Internet, ob das Produkt wirklich zu 100 Prozent aus Kaschmirwolle besteht. So bekommen Sie ein hochwertiges Produkt, in das Sie sich sicher gerne einkuscheln.

Kaschmir Bettdecke

Kaschmirbettdecke

Kaschmirbettdecken bieten eine optimale Wärmeleistung. So lässt es sich im Bett noch besser entspannen.

Aber auch fürs Bett darf es gerne etwas Kaschmir sein. Und zwar bekommen Sie hier keine Decke in Form eines Plaids, sondern eine echte Bettdecke.

Sie kennen wahrscheinlich die klassischen Steppbetten mit Daunenfüllung und genau so dürfen Sie sich auch eine Kaschmir Bettdecke vorstellen – nur eben mit Kaschmir, statt mit Daunen und Federn gefüllt.

Kaschmir Bettdecken punkten durch ihre hohe Wärmeleistung und durch das angenehme Bettklima, das sie erzeugen. Durch ihre temperaturregulierenden Eigenschaften sollten Sie schnell merken, dass Sie im Schlaf weniger schwitzen als zuvor.

Hier gilt derselbe Grundsatz wie beim Plaid: Informieren Sie sich bitte vor dem Kauf, ob das Innenleben Ihrer Decke wirklich zu hundert Prozent aus Kaschmir besteht. Nur in diesem Fall können Sie nämlich von den zahlreichen guten Eigenschaften dieser edlen Wolle profitieren.

Kaschmir Babydecke

Kaschmirbabydecke

Mit einer kuscheligen Kaschmirbabydecke können Sie Ihr Baby so richtig verwöhnen.

Auch die Kleinsten sollten von den hervorragenden Eigenschaften einer Kaschmirdecke profitieren. Sie fragen sich jetzt vielleicht, warum Sie Ihr Baby in eine teure Kaschmirdecke wickeln sollten, wenn es doch eh ganz schnell herauswächst und die Decke damit unbrauchbar wird.

Nun, ein Grund dafür ist, dass Kaschmir Babydecken äußerst langlebig sind. Wenn Sie also in Betracht ziehen, noch ein Baby zu bekommen, können Sie die Decke problemlos weiterverwenden. Oder Sie geben sie an Verwandte oder Freunde mit Baby weiter.

Obwohl die Decke so fein ist, hält sie einigen Belastungen stand und ist dabei so weich, dass sie die empfindliche Babyhaut nicht unnötig reizt, so wie das andere, gröbere Wollsorten tun würden. Hautreizungen Ihres Babys müssen Sie also nicht befürchten, denn Kaschmirwolle ist viel zu fein, als dass dies jemals passieren würde.

Zudem hat Kaschmir die angenehme Eigenschaft, dass es trotz seiner perfekten Wärmeleistung „atmet“. Sie müssen also keinen Hitzestau befürchten und selbst, wenn die Decke einmal kurz über dem Kopf Ihres Babys liegen sollte, müssen Sie keine Angst vor dem Ersticken Ihres Kindes haben.